Parkuhr-Blog

Nimm’ einen Groschen und erzähl’ das der Parkuhr…

Parkscheibe

April 2018
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Es ist… Advent

In der Weihnachtsbäckerei

In der Weihnachtsbäckerei

Ja, alle Jahre wieder und so weiter und so fort… :xmas:
Blog ist festlich geschmückt.
Plätzchen sind gebacken – 4 Bleche voll.

 

jahrestaggrillen2015Und aus Anlass unseres Kennenlerntages haben wir gegrillt. Allerdings stand nur der Grill auf dem Balkon, vor Wind und Regen halbwegs durch Blachen geschützt. Gegessen haben wir drinnen.

Und nun noch etwas obligatorische Zwangsberieselung. ;-)

Löbliche Versionspolitik bei Software

Oftmals ist es ja bei Software wie mittlerweile bei Autos: Was letztes Jahr noch topaktuell war, ist heute Schnee von gestern. Auf dem Notebook ist noch eine Version 2.x.y von irgendwas installiert, mit der man gut arbeiten konnte. Nun richtet man einen zweiten Rechner ein und will eben diese Software wieder installieren – inzwischen gibt es sie als Version 5.a.b.c oder so, und der alte Key, den man „damals“ erworben hat, wird nathürlich nicht akzeptiert.

Gerne wird einem jedoch ein Update angeboten, bei dem man sogar 5 Euro spart oder so… :shock:

Nun brauche ich aber gar nicht die Version 3.x mit all ihren Features, sondern ich will einfach das machen, was ich mit der alten Version auch konnte. Meist ist das dann Pustekuchen, denn wer hebt schon alle alten Downloads auf.

Erfreut war ich dagegen heute bei Scooter Software, als ich nach meinem Allerlieblings-Dateivergleichs-und-Synchronisierungs-Backup-Programm gesucht habe… Siehe da, es gibt dort die alte Version tatsächlich noch zum Download; ich konnte meinen vorhandenen Key eingeben und damit arbeiten.
Problem gelöst! :king:

Habe gleich eine eMail dort hin geschrieben, weil ich das so toll fand. Als Antwort bedankte man sich glatt für meine treue Kundschaft! :grin:

Razupaltuff

Razupaltuff ist ein Wort, dass man laut fluchend rufen kann, wenn man merkt, dass man ver*rscht wurde (hier die Erklärung) – und so ging es mir heute.

Vor einigen Tagen habe ich zwei meiner selbstgefertigten Lampenvergaser an einen Niederländer verkauft. Gestern bestellt er mehr, insgesamt sechs Stück zwei verschiedener Typen. Dabei wollte er auch Rabatt aushandeln und machte per ebay Vorschläge in Höhe von ca. 75% meines Preises. Ich einigte mich mit ihm auf eine kostenlose Zugabe. So stand ich dann heute mittag in der Werkstatt an der Drehbank, um diesen Dreingabe-Artikel herzustellen.

Ping! machte das Handy. Sie haben Pest!

Der Niederländer – mit der Bitte, seine Bestellung zu annulieren. Also komplett. Oder wenigstens zum Teil. Er würde drei Stück nehmen. Oder vier. Aber nicht sechs.

???

Begründung: Er würde selbst in einem Metallbetrieb arbeiten mit Edelstahl. Er hätte auch eine Drehbank und könnte sich die Teile selbst bauen. Tat er aber nicht, weil er nämlich die Gewindeschneider dafür nicht hat. Er will jetzt aber versuchen, da selbst eben aus Edelstahl etwas zu bauen, um die Wärmeleitung zum Tank hin zu vermindern. Sein Problem dabei ist: Er hat die Gewindemaße nicht. Ach, das hatten wir schon? Dumm, das. :pfeif:

Und seht Ihr, deswegen darf ich nämlich auch Geld dafür nehmen, weil ich

  1. die Maße kenne
  2. die Werkzeuge habe
  3. das alles kann :rotfl:

Und nun ist es ja gut, wen man Leute kennt, die Leute kennen… Da frug mich nämlich derjenige welche, dessen Idee das Konzept war, ob ich ihm wieder Beteiligung ausschütte, weil er meine Angebote auf ebay gesehen hatte. Ihm erzählte ich dann die Geschichte, worauf er mir wenig später berichtete, der Niederländer wäre jetzt per Mail bei ihm aufgeschlagen und hätte nach den Gewindemaßen gefragt. Leider waren die dummerweise nicht bekannt (braucht der Kollege für sein System auch nicht). :roll:

Und selbiger Sammlerfreund kontaktierte den nächsten, auf dessen Homepage nämlich die Bezeichnungen der nötigen Gewinde standen. Standen! Jetzt nicht mehr. Komisch…. :mrgreen:

Nee, ehrlich… mich machte es stutzig, dass eine Person in diesen Stückzahlen bestellte… das hatte ich schonmal, ein Koreaner, der kurz danach versuchte, den Markt für die Teile leerzukaufen, die ich auch zur Fertigung benötige.
Und wenn der Niederländer Metaller ist, kann er auch mit einem Messschieber, einer Gewindelehre und ein paar Tabellen umgehen. Soll er mal schön selbst machen, ich musste das auch rausklamüstern.

Fazit:

  1. Netzwerke sind toll
  2. Erfolg will erarbeitet werden

Leergutautomaten

Beim Durchgehen meiner abendlichen Link- und Blogrunde stolperte ich gerade über diesen Begriff, und mir fiel ein, dass ich ja auch mal darüber schreiben wollte… bzw. eher fragen, ob Ihr diese Dinger auch so hasst wie ich…

Mir reicht es im Grunde schon, wenn ich eine dieser Kisten sehe und dann selbst auch noch dahin muss. Dazu kommen dann noch so Sachen, dass manche Leute offenbar nur einmal im Quartal zur Leergutentsorgung gehen und dann mit randvollen Einkaufswagen und mehreren bis zum Platzen gefüllten großen Müllsäcken voller PET-Flaschen vor dem Automaten stehen – vor dem einen von den dreien, der funktioniert…

Wenn ich dann an der Reihe bin, frage ich mich bereits, welche Meldungen ich denn heute zu sehen bekomme:

  • Bügelflasche, offen: PIEP! Objekt nicht erkannt
  • Bügelflasche, geschlossen: PIEP! Behälter nicht akzeptiert oder nicht leer
  • PET-Flasche, leicht verdellt: PIEP! Markt akzeptiert Marke nicht
  • PET-Flasche, leicht trullernd: PIEP! Flaschenboden zuerst einführen!
  • Kiste, voll: PIEP! Ungültige Anzahl Flaschen
  • Kiste, teilgefüllt: PIEP! Ungültige Anzahl Flaschen
  • Kiste, leer: PIEP! Ungültige Anzahl Flaschen
  • Glasflasche, Mate-Tee: PIEP! Artikel nicht im Sortiment

Es ist eigentlich eine Frechheit, dass man die Kunden da regelmäßig probieren lässt, welcher Automat denn nun heute die wenigsten Animositäten entwickelt. Früher per Handannahme war das alles schneller und problemloser.

Ordnung…

Parzelle

Parzelle

…ist wieder eingekehrt an der Knupf-Kiste. :mrgreen:

An zwei Tagen habe ich hier erstmal das Vorzelt ordentlich gerichtet, befestigt und abgespannt (es ist ja ein freistehendes, wo man den Wohnwagen rausziehen kann) sowie den Innenfußboden verlegt, die Küchenzeile installiert und die Holzterrasse auch wieder aufgebaut. Sie liegt jetzt nicht an der langen Frontwand, sondern hinten quer. Die Küche steht auch mit dem Rücken zum Raum und nicht mehr an der Zeltaußenwand, so dass sich ein Raumteiler ergibt.

Tannenallee

Tannenallee

Terrasse nach hinten

Terrasse nach hinten

Pilzküche

Pilzküche

Eigentlich ist alles wie gehabt, nur ein bisschen anders. ;-)

Und mit Nachbarin war ich heute gleich los „inne Pilze“. Es gab Steinies, Maronen- und Rotfuß- sowie Flockenstielige Hexenröhrlinge. War lecker zum Grillfleisch, einfach mit Kräuterbutter in Folie! :napf:

Knupf-Kiste ist umgezogen

Grundaufbau

Grundaufbau

Ja, nun war es ja gerade so schön mit der Parzelle… Terrasse, Stellflächen für Grill und Ofen usw. – da war der Ofen auch aus. Gegen Beschwerden wegen Petroleumlampen und Grill-/Holzrauch konnten wir uns ja behaupten, weil alles zulässig und genehmigt war. Es kann aber bekanntlich der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt; und so wurden allerlei Gerüchte und Gehässigkeiten über den Platz getragen. Wir konnten stets die Keimzelle ausmachen, die genau uns gegenüber lag und wo auch regelmäßig alle zusammenhockten.

Mit Fakten konnte man uns ja nicht beikommen, also ging es auf die linke Tour weiter. Während Tsekyi zu Hause in Kassel war, soll sie angeblich nackt über den Platz gelaufen sein und schlimmere Dinge veranstaltet haben. Die Platzleitung hat sich leider (man muss es so sagen) vera*schen lassen und glaubt solche Geschichten. Es stand zuletzt ein „Entweder gehen die – oder wir!“ einer Camper-Partei im Raum. Angeblich wären wir ohnehin schon an drei Kündigungen schuld.

Die Stimmung ist sowieso vergiftet, die Mobbingsaat ausgebracht, und wir würden auf diesem Platz nie wieder Ruhe haben.

Was wir beim Abbauen von einigen Leuten über unsere direkten Nachbarn erfahren haben, hätten wir mal wissen sollen, bevor wir uns da hingestellt hatten…

Auf zu neuen Ufern, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Guxhagen in der Fuldaschleife ist unser neuer Standort. Das Grobe steht, aber Innenfußboden und Holzterrasse müssen erst noch installiert werden. Das allermeiste Material lässt sich wieder verwenden, aber es ist halt noch einmal eine Menge Arbeit. Draußen mit der Holzterrasse wird es ein wenig anders, die hat nicht vor der breiten Front des Zeltes Platz, sondern wird nach hinten raus quer gelegt. Es ist dort räumlich etwas weniger großzügig als am alten Platz.

Dafür auch günstiger! :pfeif:

Und zum Abschied haben wir jedem, der nach dem Grund fragte, selbigen auch erzählt. Und zwar so, dass es bei unsern Gegenübern mit Sicherheit hörbar war – und den Worten: „Haltet Euch von denen fern! Wer denen nicht passt, wird weggemobbt!“
Nun wird unsere alte Parzelle auch ein Ferienplatz, und wir wünschen unseren Exnachbarn viel Freude mit dem Lärm von Auf- und Abbauten, Kindern, Feiern und abendlichem Holzkokeln am Grill.
:evil:

Holzterrasse an der Knupf-Kiste

Auf unserer Camping-Parzelle liegen nicht nur Platten in dem Bereich, wo wir unser Vorzelt stehen und Fußboden verlegt haben (siehe hier, sondern davor liegen auch noch Rastersteine, wie man sie von früher von Wäsche- oder Autostellplätzen kennt. Sie waren über die Jahre von Rasen zugewachsen. Nachdem wir sie freigelegt hatten, ergab sich genau die Größe unseres Sonnendaches vor dem Vorzelt.

Perfekter Untergrund für eine Holzterrasse!

Wieder ein Stück Wohlfühlaspekt – und ein Betätigungsfeld für den kleinen Stegläufer. Wer das ist, erfahrt Ihr hier. Und als die Terrasse fertig war, entstanden noch zwei kleine Pflasterflächen für Grill und Holzofen.

1000 Meisterwerke: Der verblichene Kleingärtner

– Räumliche Installation im Freigelände eines Baumarktes, zweiteilig –

Fahrrad

Das Fahrrad

Teil 1 (Eingangsbereich): Das Fahrrad
„Die säg’ ich mir nachher noch klein und nehm’ was mit!“ So oder ähnlich könnten die letzten Worte des rührigen Kleingärtners gelautet haben, als er sein Gefährt an den dünnen Baumstämmen abstellte – oder eher nachlässig anlehnte, als ob es nicht gelohnt hätte, den Ständer auszuklappen. Vielleicht besaß das Fahrrad auch gar keinen solchen mehr, und unserem Gärtner fehlten die Mittel oder einfach die Zeit für eine Reparatur. Fast sehnsüchtig wartend schaut der alte Drahtesel mit seinem Scheinwerfer hervor, dessen stromspendender Dynamo wohl mangels treibenden Vorderrades nie wieder drehen wird.

Aber halt! Soviel Zeit, wie es uns anfangs dünkt, wird wohl seit dem Verlassen dieser Szenerie nicht vergangen sein, gemahnt doch der weiße Frontreflektor an eine eher moderne Ära.
Nichtsdestotrotz spricht die Installation eine deutliche Sprache von der Vergänglichkeit und von der Natur, die sich alles zurückerobert. Leitmotivisch wird hiervon auch im zweiten Teil der Installation Gebrauch gemacht.

Schubkarre

Die Schubkarre

Teil 2 (rückwärtiges Außenlager): Die Schubkarre
„Das mach ich nachher noch fertig!“ Mit diesem oder einem ähnlichen Ausspruch, halblaut vor sich hin gesagt, hat der Kleingärtner wohl seitlich eines Nebenweges vorübergehend seine Schubkarre abgestellt. Parallel ausgerichtet und zielstrebig nach vorne zeigend harren Schaufel und Besen des in Kürze fortgesetzten Einsatzes – doch es kam anders. In der Schwebe zwischen Gefülltsein und Leere fristet die Schubkarre halbbeladen ihr Dasein, von niemandem weiter beachtet als ein paar umherfliegenden Samen, die den sich in der Mulde durch Verrottungsprozesse gebildeten Humus als nahrhaften Boden dankbar angenommen haben. Voll des sprühenden Lebens bedecken sie gnädig die zur unverdienten Rast gezwungenen Werkzeugstiele und verbergen sie vor den Augen Neugieriger.

Hier erleben wir die angesprochene Rückkehr des Bildes von der alles wieder in sich aufnehmenden Natur.

Wann der Kleingärtner sein Tagwerk fortsetzt? Wir wissen es nicht.

Einkaufsengel

Manchmal erlebt man Geschichten, die sind in sich geschlossen – einfach „rund“ so zu sagen. So etwas hatte ich gestern auf dem Weg hier zur Knupf-Kiste.

Auf dem Parkplatz eines PENNY-Marktes stellte ich mein Auto ab, stieg aus und war im Begriff, Richtung Eingang zu gehen. Da sah ich einen scheinbar herrenlosen Einkaufswagen (für die Feministen und -innen: Ja, er könnte auch damenlos gewesen sein :mrgreen: ). Er stand vor der Tür der dortigen Bäckereifiliale. Das heißt, er stand eben nicht, sondern setzte sich langsam in Bewegung auf mein Auto zu oder jedenfalls allgemein in Richtung parkender Fahrzeuge.

Nun, ich benötigte ohnehin einen Wagen, stoppte ihn und nahm in mit ins Geschäft. Eine 1-Euro-Münze schien drinzustecken, und ich dachte mir: „Reicht wohl nicht an Pfand, wenn’s den Leuten das Wegbringen nicht wert ist…“ An der Kasse stand ein Mann vor mir, der einen leicht zurückgebliebenen Eindruck machte. Ich bezahlte nach ihm und schob den Wagen zum Auto. Als ich umgeladen hatte und den Wagen zum Abstellplatz brachte, stand eben dieser Mann dort.

Ich schob den… ja, wie heißt er/sie/es denn? Dieses Ding, was immer in der Schlange am Einkaufswagen davor ist? Gegenstück? Schlüssel? Was weiß ich – jedenfalls diesen Pinökel da, damit die Münze wieder rauskommt… also, den steckte ich in die Aufnahme am Einkaufswagen, und die Münze kam heraus.

Es war kein 1-Euro-Stück, sondern eine Metallmünze, die ausgestanzt war, so dass in der Mitte die Form eines Engels stehen geblieben war. „Oh Mist“, dachte ich, „da wird sich jetzt aber jemand ärgern oder traurig sein…“

Da sprach mich der Mann an und fragte: „Ist da ein Chip in dem Wagen gewesen?“ – „Ja“, sagte ich, „ist bestimmt Ihrer“, und gab ihm das Stück zurück.

In diesem Moment war ich froh, dass der Mann gewartet und mich gefunden hatte.

Engel

Arbeit auf dem Campingplatz

Am vergangenen Wochenende habe ich ja nun nach den Lampentreffen (siehe hier und hier) die Knupf-Kiste wieder auf ihren Stammplatz gebracht. Es war einiges zu tun, nicht nur das Einparken und Anschließen ans Vorzelt, sondern ich habe fest mit Rasenmähen gerechnet – gut, das war mehr schon Heu-Häckseln, so trocken alles…

Dafür sind die Hecken geschossen wie wild. Im letzten Herbst wurde dort platzseitig nach 5 Jahren das erste Mal wieder ausgeschnitten (neue Eigentümer, beim alten schwebte die Insolvenz, da wurde nichts mehr getan), und alles hat Luft und Licht bekommen.

Knupf-Kiste aufgebautSonnabend war rechtzeitig zum Grillen alles wieder aufgebaut. Danach war Sonntag. Nix kaufen, nix machen.

 

ChluppAlso gestern erstmal zum Start in den Tag einen Chlupp (Kaffee) und überlegen, wie, wann, was, wo…

 

Heckenschere EinkaufBeim Sonderpostenhöker einen Ort weiter gab es das Benötigte. Heckenschere, Anschlussschnur und Schutzbrille für ca. €50. Ja, hatte ich alles mal… in Brockhöfe gelassen, weil… „Wozu mitnehmen?“ dachte ich ja beim Umzug.

 

Durchgang schneidenErstmal den Durchgang freilegen… das hätt’ bei feuchtem Wetter ordentlich nasses Zeug gegeben, wenn man sich da durchgezwängt hätte.

 

Schnur durch5 Minuten hat sie gelebt… ich hatte doch eine Benzinerin… nach Schnur kucken bin ich gar nicht mehr gewohnt… :heul:

 

Napf..also erstmal Mittag, war sowieso 13oo Uhr. Danach zum Baumarkt und um 15oo Uhr weiter.

 

Schnittgut…und jetzt noch das Schnittgut aufharken und entsorgen…

 

AbfuhrSechs oder sieben Touren mit dem Gartensack und Bollerwagen waren nötig! Nun ist es aber wieder hübsch.
:blumengiess:


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