Parkuhr-Blog

Nimm’ einen Groschen und erzähl’ das der Parkuhr…

Parkscheibe

Dezember 2014
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Termingeschäft fehlgeschlagen

klodefektNein, es ist keine Fotomontage oder digitale Nachbearbeitung…

Da sollte wohl jemand schreiben “Zur Zeit (oder ‘zurzeit’ nach neuen Regeln) defekt”…

Gefechtsstand

Sonnensegel

Sonnensegel

Durch meine Lampen komme ich ja auch mit Militärausrüstung in Berührung – so z.B. auch mit den Schweizer Blachen. Daraus kann man allerlei basteln, und so habe ich bei Tsekyi auf der Terrasse am Balkon zuerst ein Sonnensegel aufgestellt, dass sich nach und nach erweitert hat bis hin zum Schlafplatz.

Ich habe also Ersatz für mein ehemaliges Sommernest. Fotos davon mache ich morgen mal.

Auf jeden Fall sieht das Ganze aus wie ein Gefechtsstand mit Nachtbeleuchtung.

:party:

Bei Nacht 1

Bei Nacht 1

Bei Nacht 2

Bei Nacht 2

Die deutsche Fußballmannschaft ist Weltmeister

Tsekyi und Dirk mit Fan-Schminke

Tsekyi und Dirk mit Fan-Schminke

Jo. Ich sage nicht „wir“ und „Deutschland“, denn ich persönlich habe nicht mitgespielt – und viele andere auch nicht. Zugeschaut hab ich trotzdem bzw. haben wir. Wir waren nämlich auf einem Public Viewing, und das war auch noch meine Idee als absoluter Nicht-Fußball-Fan. Tsekyi wollte gern eins besuchen, am liebsten mit mir, und ich habe gesagt, sowas tue ich mir nicht an. Und dann kam es anders…

Erfahren haben wir von der Veranstaltung auf dem Gruppenabend des Blauen Kreuzes, und sie fand statt im „Blauen Café“ der Suchtklinik. Würstchen vom Grill und Getränke (nathürlich alles alkoholfrei, auch sehr leckere Cocktails) gab’s vom Haus.
:schleck: :cheers:

Da stellt sich die Frage: Warum tu ich mir das an? Wesentlicher Teil der Antwort: Ich wollte mal sehen, wie so was in alkoholfreier Atmosphäre abläuft, also ohne den ständigen Geruch von Bierfahne und Gegröhle. Laut waren sie da alelrdings streckenweise auch, die Jungs und Mädels, aber es blieb alles im Rahmen und es war (dank des zuletzt ja doch passlichen Ergebnisses) ein netter Abend. Da wurde gefeiert!

:pffft:

Dort drin im „Blauen Café“ jedenfalls war auch für mich weitestgehend alles in Ordnung.

Draußen auf der Straße, in der Stadt, da sah es andes aus…
Autoschlangen, Warnblinker, Gehupe, Blockaden… Leute, die aus den Fenstern fahrender Autos hingen… dicke Böller, die auf die Straße geworfen wurden… Gegröhle…

Da wollte ich ganz gern zügig nach Hause, und zwar auf einem anderen Weg. Das ist genau das, was ich am Fußball nicht leiden kann.

Lampentreffen vorbei

poel2014titel

Coleman mit gestrahltem Glas

Wie jedes Jahr über Fronleichnam fand wieder das große Lampensammlertreffen der Teilnehmer von Forum Petroleum statt, diesmal in Timmendorf auf der Insel Poel. Des liescht in där Nähe vön Wismar ünd sömid begonndermoßen im Ösdn da Räbublig. :pfeif:

Is scho schee do, wie der Österreicher wiederum sagen würde, denn – wir sind ja international. Schweden und Dänemark ließen uns zwar im Stich, aber Niederlande, Schweiz, Österreich und selbst Bayern waren vertreten.

Napf Napf! :-)

Napf Napf! :-)

Es war wirklich wunderschön, und Tsekyi und ich haben spontan beschlossen, zwei Tage vor Abreise noch eine Woche zu verlängern. Bei unserer Ankunft war hochsommerliches Wetter, das leider während der offiziellen Tage des Treffens in Richtung kühl und windig mit einigen Schauern kippte, aber niemand ist abgesoffen, nichts ist weggeflogen, und es haben eigentlich alle trocken abbauen können. Und das Sommerwetter kehrte auch zurück. Ich war fast jeden Tag mindestens einmal am Strand und in der Ostsee schwimmen (sofern es denn richtig ging, denn je nach Wind war durch die Sandbänke das Wasser sehr flach). Fast jeden Tag gab es ab Mittag wieder Sonne, wir konnten unsere Drachen fliegen, auf dem Rasen liegen, draußen grillen und abends im Hafen spazieren gehen.

Strandblick

Strandblick

Trocken abbauen konnten wir beide dann auch – und zwar genau zwischen zwei Gewitterdurchzügen am Sonnabend, den 28.6. Wir haben abends noch mit zwei weiteren „Längerbleibern“ gegrillt, und danach war das Zelt abgetrocknet. Den Pavillon hatten wir bereits vor dem ersten Gewitter abgebaut und die Bespannung ins Zelt geholt, wo wir sie trocken falten konnten.

 

Bilder gibt’s hier:
Gesammelte Fotos
Fotos von Tsekyi und Dirk

Es war nach langer Zeit mal wieder ein Lampentreffen, dass sich mit dem Gefühl von Sommerurlaub verbinden ließ, denn in den Jahren zuvor war entweder Absaufen oder zumindest Frieren angesagt.

Aber schön wie es war – eine Nachwirkung hat es… Auf die Frage, ob ich mich nach meinem Umzug nun in Kassel eingelebt hätte, muss ich glatt mit „Nein“ antworten, und das wird auch wahrscheinlich so bleiben. Die zwei Wochen an der See haben uns gezeigt, dass ich, der ja als Holsteiner mehr oder weniger am Wasser groß geworden ist, schon in der Lüneburger Heide fehl am Platze war. Und nun, hier aus dieser Gegend, ist Meer nicht mehr per Tagesausflug erreichbar. Wohl gibt es hier auch schöne Ecken und Seen zum Baden, aber die langfristigen Gedanken gehen in die Richtung einer gemeinsamen Zukunft im Norden am Wasser. Wir glauben, da gehören wir hin.

Und hoffentlich ist das eines Tages möglich.

Halbjahrestag und Anbacken

Aus gegebenem Anlass haben wir heute meine Küche eingeweiht – es gab selbstgemachte Pizza, eingenommen auf dem Balkon bei Lampenschein und petrochemischer Beheizung.
:king:

Wohnzimmer nimmt auch Gestalt an

Eigentlich drehe ich mich beim Arbeiten immer noch im Kreis… aber der Kreis wird kleiner. ;-)

Viele Kisten sind schon ausgepackt und in den Schränken verstaut… Geschirr, Handtücher, Kleidung. Bücher und Computerkram stehen noch ein bisschen hintan, weil ich im Schlafzimmer noch Möbel streichen muss vor dem Aufbau und ich mir im Wohnzimmer mit Stereoanlage und Fernseher noch nicht ganz einig bin. Am Sonntag wollen Tsekyi und ich mal bei mir Pizza backen und den Abend verbringen. Schauma ma! :pfeif:

Allmählich wird’s

Die zweite Kutsche ist sicher gelandet. :king:

Und immer Zug um Zug, Stück um Stück, eins nach dem andern…
Küche, Kleiderschrank, Keller und Wohnzimmer. Und heute die ersten Lampen ausgepackt. Sieht gleich gemütlich aus.
;-)

…und weiter geht’s

Gestern wurden Wohnzimmer und die Küche fertig, heute habe ich mich dann mit dem Schlafzimmer befasst, das ja nun gut vorbereitet ist.
;-)

Und danach kam das Lampenzimmer dran, auch „Grüner Salon“ oder Pistazienzimmer genannt. Morgen will ich da fertig werden, aufräumen, den Renovierkram auf den Dachboden schaffen und saubermachen. Dann geht’s in die alte Behausung, die Reste packen und abbauen, und kommende Woche rollt dann der LKW.

Alles neu macht der Mai…

…zumindest, was meine Wohnsituation betrifft. Seit gestern bin ich ja nun offiziell ein Kasseler. Und das Arbeiten in meiner neuen Wohnung geht voran – teils ganz gut, teils mit unerwarteten Hindernissen: In einem Zimmer löste sich beim Deckestreichen die Farbe und musste komplett abgespachtelt werden. Das kostete insgesamt einen Tag extra und hat mir die Zeitplanung ein bisschen zersemmelt.

Als ich danach an der Tapete ein bisschen gezupft habe, um Löcher zu spachteln, zeigte sich: Mindestens drei Lagen übereinander, mindestens zweimal gestrichen. An einigen Stellen kam sie mir freiwillig entgegen, an anderen Stellen saß sie so hartnäckig, dass meine Vermutung Richtung Pattex ging… auf jeden Fall kamen einige Placken Putz mit runter. Kenne ich irgendwie, scheint bei mir zu Renovierungsarbeiten zwingend dazuzugehören.
:???:

Ich lasse einfach mal Bilder sprechen…

Zu Hansa meets HASAG: Die Waschtischarmatur ist von Hansa, die Lampe von HASAG

Kunst am Bau

Kunst am Klo

Kunst am Klo

Der Künstler bittet ausdrücklich darum, diese räumliche Installation nicht zu betreten und nichts zu berühren.


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