Parkuhr-Blog

Nimm’ einen Groschen und erzähl’ das der Parkuhr…

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Besuch beim Imker

Heute waren wir zu Besuch bei einem Bekannten aus dem Lampensammlerkreis, der als Hobby Imkerei betreibt. Beim Kaffee wurde uns ein wenig Theorie vermittelt darüber, wie Bienenvölker so leben und „gehalten“ werden; wie das mit der Königin und den Arbeiterinnen ist usw., dass ein Bienenvolk so 50 bis 75 kg Ertrag an Honig liefert und wie dieser geschleudert wird: Nämlich erst die Waben von einer Seite halb, dann von der anderen, und schließlich wieder von der ersten Seite leer – damit nämlich die doch recht empfindlichen Gebilde nicht etwa zerstört werden, sondern wieder in den Bienenstock eingesetzt werden können und neu mit Honig befüllt werden.

Interessant auch, dass die Wissenschaft lange gerätselt hat, wie die Bienen die Sechseckform der Waben hinbekommen: Sie bauen um Grunde runde Zellen aneinander und sorgen dann durch Körperwärme dafür, dass diese weich werden. Und wenn Kreise an Kreise grenzen, die an Kreise grenzen, so ergeben sich durch die ineinander fließenden Flächen automatisch Sechsecke, so wie bei Seifenblasen oder Badeschaum.

Unser Bekannter betreibt es so, dass er aus angefangenen Waben Stücke entnimmt und in einen neuen, kleinen Stock einsetzt. Dort setzen die Bienen dann den Bau fort. Kommt eine Königin-Made dazu, entsteht ein neues Volk.

Und so ein gefülltes Stück Wabe kann man hervorragend aussaugen oder sogar ganz verknuspern – aufpassen, dass keine Biene mehr drauf sitzt! :roll:

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