Katzenbelustigung
Nachdem es mit der virtuellen Beschäftigungstherapie nicht funktioniert hat, habe ich doch mal reales Spielzeug besorgt.
- eine Plüschmaus zum Aufziehen (links)
- eine Sisalmaus als ökologisch korrekte Variante (rechts)
- eine Angel mit Plüschmaus (Mitte)
Nun soll man aber nicht denken, daß damit eitel Sonnenschein wäre – das Streifentier hat zu diesen Teilen ein sehr komischesdifferenziertes Verhältnis:
Vor der Aufziehmaus hat es offenbar Angst, weil die brummende Geräusche macht. Ist also nicht so der Hit.
Der Sisalmaus wurde Opfer eines Destruktiv-Frotzanfalls: Streifi hat ihr erstmal der Schwanz rausgerissen – der war auch nur mit Heißkleber fest, hat keine 30 Sekunden gehalten. Hier sollte der Hersteller sich mal was anderes überlegen.
Die Angel macht immer noch am meisten Spaß, wie’s scheint. Allerdings bräuchte die Maus nicht dranzusein, denn das Streifentier kaut viel lieber auf dem Gummiband rum oder greift den Angelstock selbst an.
Irgendwie fehlt da der intellektuelle Zugang.
6 Kommentare
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ohja. solange es nur die Angel selber ist und nicht die Hand, die die Angel nicht so führt wie es sich das Tier denkt…
meine Miezen schnappen sich im moment alle Socken die sie finden können und schleppen die durch die gegend und zerfetzen diese.
(Danke Oma für den Nachschub an Wollsocken)-
Gib’ der Mieze mal ‘ne Rolle Klopapier!
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ne aufräumen tun die leider nicht….
und glücklicherweise haben die das klopapier noch nicht als “Spielzeug” entdeckt




Ja, Katzen haben so ihre Vorlieben.
Unsere Katzen haben weiße und graue Mäuse. Sie spielen nur mit den Grauen.
Dann haben sie graue Mäuse die klappern und welche die nicht klappern. Die nicht klappernden Mäuse wollen sie auch nicht.