Parkuhr-Blog

Nimm’ einen Groschen und erzähl’ das der Parkuhr…

Parkscheibe

Dezember 2017
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Nein..warum auch… es kommt ja nichts neues mehr rein.
Außer haufenweise SPAM-Kommentaren mit Werbung für V!@GR@ und Sex-Seiten…
:(

Werd’ wohl hier bald zumachen.

Merkwürdige Schiffe

Schiffeversenken

– ohne Worte -

Besuch beim Imker

Heute waren wir zu Besuch bei einem Bekannten aus dem Lampensammlerkreis, der als Hobby Imkerei betreibt. Beim Kaffee wurde uns ein wenig Theorie vermittelt darüber, wie Bienenvölker so leben und „gehalten“ werden; wie das mit der Königin und den Arbeiterinnen ist usw., dass ein Bienenvolk so 50 bis 75 kg Ertrag an Honig liefert und wie dieser geschleudert wird: Nämlich erst die Waben von einer Seite halb, dann von der anderen, und schließlich wieder von der ersten Seite leer – damit nämlich die doch recht empfindlichen Gebilde nicht etwa zerstört werden, sondern wieder in den Bienenstock eingesetzt werden können und neu mit Honig befüllt werden.

Interessant auch, dass die Wissenschaft lange gerätselt hat, wie die Bienen die Sechseckform der Waben hinbekommen: Sie bauen um Grunde runde Zellen aneinander und sorgen dann durch Körperwärme dafür, dass diese weich werden. Und wenn Kreise an Kreise grenzen, die an Kreise grenzen, so ergeben sich durch die ineinander fließenden Flächen automatisch Sechsecke, so wie bei Seifenblasen oder Badeschaum.

Unser Bekannter betreibt es so, dass er aus angefangenen Waben Stücke entnimmt und in einen neuen, kleinen Stock einsetzt. Dort setzen die Bienen dann den Bau fort. Kommt eine Königin-Made dazu, entsteht ein neues Volk.

Und so ein gefülltes Stück Wabe kann man hervorragend aussaugen oder sogar ganz verknuspern – aufpassen, dass keine Biene mehr drauf sitzt! :roll:

Wortuhr

wortuhr

Ganz originelles Ding, in einem Wartezimmer gesehen. Nix für Minutenfuchser. ;)

Über den Dächern von Kassel

Gestern beim Durchzappen auf dem Handy noch Fotos vom letzten Dezember gefunden, als hier auf dem Dachboden die große Wartungsluke offenstand, an der Leiter ein Stapel Kartons. Da war ich doch neugierig und habe mal meinen Kopf nach oben rausgesteckt. Ein Techniker war dort zugange und tauschte Sende-/Empfangsmodule der Mobilnetzanlage aus, die dort installiert ist.

Ich fragte ihn, ob ich das Dach mal betreten dürfte – so ein Ausblick rundum vom 8. Stockwerk aus bietet sich ja nicht alle Tage. Die große Runde Schüssel auf dem einen Foto ist übrigens keine Antenne, sondern ist im Dunkeln mit Farbwechsel beleuchtet und weithin sichtbar: Das Wahrzeichen der Wohnungsbaugesellschaft sozusagen, die diesen Komplex hier errichtet hat.

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Dr. T im Einsatz

Wir haben hier eine Lampe, Petromax-Clone, beschriftet mit “Optimus” aus asiatischer Fertigung. Sprang uns mal im Doppelpack auf dem Flohmarkt für kleines Geld an, und Tsekyi wollte sie gern haben.

Sah eigentlich aus nach „Das Übliche: Ventile und Dichtungen neu und ab dafür!“ – aber ach! Dauernd war irgendwo was am Kleckern und Tröpfeln…

Hier was nachlöten…
Dort was richten…
Doch eine neue Dichtung…

Aber irgendwann tat sie, wie sie sollte. Dann kam der Wunsch, sie zu einem Heizstrahler umzubauen. Im Original gab es mal die Petromax 1500, das war so ein Gerät, was statt Glühstrumpf einen Heizkörper aus gelochtem Blech hatte und obendrauf einen Kochaufsatz für einen Topf oder Kessel.

Die Heizkörbe gibt es heute als Nachbauten im Spezialhandel, und um oben einen Topf oder noch besser einen Ofenventilator draufzustellen, bekam sie eineumgearbeitete Haube oben eine flache Edelstahlplatte aufgesetzt. Sah aus wie ein Doktorhut.

Und schon war in Anlehnung an den Spitznamen von Can für Vanessa „Dr. V“ (alle aus RTL „Alles was zählt“) und weil die Lampe Tsekyi gehört, der Spitzname Dr. T geboren.

Heute durfte Dr. T dann mal ans Werk und Wärmestrahlung auf die Stirn- und Nebenhöhlen schießen. Die elektrische Rotlichtlampe hatte ich vor drei Tagen bei mir aus der Wohnung geholt – und sie ist auch prompt beim Auspacken runtergefallen.
:x

Wärmestrahler

Wärmestrahler

Ho-ho-ho und klingeling

oder der etwas andere Heiligabend

weihnachtsmann_2015Ganz spontan mal Weihnachtsmann spielen. Nicht unbedingt etwas, was schon immer auf meiner Wunschliste gestanden hätte – aber deswegen kein Grund, das auszuschlagen. :xmas:

Fangen wir mal vorne an… Im Jahre 2009, als ich noch in der Gemeinde Wriedel wohnte, wurde unser damaliger Pastor in die Kasseler Gegend versetzt, wo ich ja nun auch schon fast zwei Jahre wohne (wie die Zeit vergeht :shock: )
Heiligabend nahm ich als Anlass, mal wieder einen Gottesdienst zu besuchen, und da ließ sich das ja wunderbar mit einem Besuch in der Kirche unseres Alt-Pastors verbinden. Kurz Kontakt per eMail und los zur Christvesper um 17:30. Er fragte mich und Tsekyi denn auch gleich noch vor Beginn, ob wir etwas Zeit hätten nachher und noch ein wenig zu ihm mitkämen. Ja, das hatten wir.

Nach dem Gottesdienst standen wir noch und warteten auf das Zählen der Kollekte und anderes Organisatorisches, und es stellte sich heraus, dass Hochwürden noch keinen Weihnachtsmann für seine Kinder hätte… ob ich vielleicht… ???
Ja nee, noch nie gemacht, nee aber ja – also doch. Wird bestimmt lustig. Ich habe noch ein paar Informationen bekommen, und dann fuhren wir in Hochwürdens Gefolge zum Pfarrhaus. Seine Frau begrüßte uns in der Garage, ich konnte mich umziehen und bekam den Geschenkesack.

Auf ging’s!

Hat alles wunderbar geklappt, und anschließend wurden wir einfach noch mit an den gedeckten Tisch gesetzt. Wir redeten über seine neue Gemeinde und auch viel über „alte Zeiten“ – war sehr, sehr schön.

Autogrammkarte

Von meinem letzten Konzert gibt es ein wundervolles Foto, das ich für meine Autogrammkarten habe in Druck gehen lassen:

Autogrammkarte

Autogrammkarte

Ja nee, alles nur ein Traum – Tsekyi hat mit GIMP gespielt ;-)
Die nackte Wahrheit sah anders aus…

Im Wäschekeller

Im Wäschekeller

:heul:

Politisch und orthografisch unkorrekte politische Meinungsäußerung

Es ist immer wieder schön zu sehen, wenn irgendwelche Rechten so Brüller schreiben wie „Reinländer raus“; „Kaine Auslender“ oder „Hi H*tler!“. Da zeigt sich dann ja ganz deutlich, wieviel Hirn hinter den Äußerungen steht.

Man muss sich ja auch mit seiner politischen Haltung nicht in extreme Randlagen bewegen, um sie kund zu tun. Wenig sinnvoll finde ich so was wie das hier Folgende trotzdem, obwohl man den Urhebern zu Gute halten muss, dass sie nichts beschädigt haben, sondern einen Fahrradständer mit Stretchfolie umwickelt und diese besprayt haben. Dafür erzeugt es wieder Plastikmüll – ökologisch inkorrekt.

The Writing v2.0

The Writing v2.0

Das ist ja schon die bessere Version. Die andere Seite des Fahrradständers, die ich zuerst gesehen habe, war nur peinlich…

Geistige Blähung

Geistige Blähung

„Scheiße, ich hab kein’ Platz mehr… was lass’ ich denn weg?“ oder eher „Ein ‘k’ hatte ich doch schon…“

Erstmal richtig schreiben können – das wär’ schon was.
:frech:

Es ist… Advent

In der Weihnachtsbäckerei

In der Weihnachtsbäckerei

Ja, alle Jahre wieder und so weiter und so fort… :xmas:
Blog ist festlich geschmückt.
Plätzchen sind gebacken – 4 Bleche voll.

 

jahrestaggrillen2015Und aus Anlass unseres Kennenlerntages haben wir gegrillt. Allerdings stand nur der Grill auf dem Balkon, vor Wind und Regen halbwegs durch Blachen geschützt. Gegessen haben wir drinnen.

Und nun noch etwas obligatorische Zwangsberieselung. ;-)


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