Badesaison endet allmählich…
Lange hat sich unser Wasser im Naturbad nach der großen Hitze auf 21-22 °C gehalten – heute morgen war das Wasser auf 19°C runter. In Anbetracht der Wettervorhersage und der Tatsache, daß die Tage kürzer werden und die Sonne tiefer steht (womit sich der Wärmeeintrag verringert), war’s das jetzt wohl allmählich. Sollte der September noch schöne Tage bringen, geht für „die Harten“ sicherlich noch der Frühschwimmbetrieb weiter. Untere Grenze ist bei uns 16°C Wassertemperatur. Das Öffnen zum Nachmittagsbetrieb mit Kasse&Co. hat sich wahrscheinlich erledigt.
Was soll’s – wir hatten eine gute Saison. Kurz, aber kräftig. Und die Schulkinder hatten auf Schlag mit Ferienbeginn 4 Wochen Hochsommer, so daß viele wirklich fast jeden Tag im Bad waren. Dementsprechend waren auch die Besucherzahlen: 150 bis auch 200 Leute am Tag waren schon mal drin, Veranstaltungen wie unser Sommerfest, Beachvolleyball-Turniere und die Open-Air-Kinonacht brachten reichlich Gäste. Unsere Paten-Kompanie aus Munster feierte bei uns im Bad die Verabschiedung einiger Soldaten und die Aufnahme neuer Unteroffiziere. Ein feucht-fröhlicher Abend mit allerlei Einlagen, die alle irgend etwas mit Wasser zu tun hatten. Baden war wohl am Ende fast jeder der Soldaten und -innen – das schien auch geplant gewesen zu sein, denn das Mitführen eines zweiten Feldanzuges war im Vorwege befohlen worden.
Tja, und was Verwandte und Bekannte wohl niemals gedacht hätten: Ich habe mich um Kinder gekümmert. Nicht nur im normalen Tagesgeschäft und Badebetrieb, sondern wir hatten einen Schwimmkurs zu Beginn der Ferien angeboten, zwei Wochen lang jeweils an den Werktagen. Aus dem einen Schwimmkurs wurden dank der Nachfrage gleich zwei pro Tag mit jeweils 4 oder 5 Kindern. Und als die zwei Wochen rum waren, hatten wir nochmal 6 Kinder.
Die auf dem Foto gezeigte Kollegin und ich haben den ersten 10 Kindern das Schwimmen beigebracht; 8 von ihnen haben auch gleich ihre Seepferdchen-Prüfung gemacht. Für die darauffolgenden zwei Wochen gab es Verstärkung im Aufsichtsteam, und zusammen mit dem neuen Kollegen habe ich die zweite „Rutsche“ bearbeitet. Die ersten Tage gingen wir immer mit den Kindern ins Wasser, nicht mit Stange vom Beckenrand, sondern immer dicht dabei. Das schafft Vertrauen und bringt Sicherheit, somit auch Erfolg. Dann die letzte Woche eigentlich nur noch Ausdauer auf die 25 Meter hin trainiert, und zwei, drei Tage waren die Kinder dann ohne uns im Wasser.
Für die, die (wie ich ich selbst vorher) nicht glauben, daß ich sowas kann, anbei Beweisfotos.
Doch, es hat Spaß gemacht, wie das Schwimmen von Tag zu Tag besser ging.
Und Spaß hatten wir auch anderweitig reichlich.
Durchsetzen konnte ich mich jedenfalls. Vor allem durch den alten Liegestuhl.
Ich hatte ja schon phantasiert, wie praktisch es wäre, unser Gartenhaus mit ins Schwimmbad zu nehmen (da habe ich ja sowieso mein Sommernest drin), um mir die Fahrerei zu ersparen, denn seit Anfang der Ferien war ich eigentlich nur zum Schlafen und gelegentlich schon zum Abendessen zu Hause. Küche, WC und Dusche hätte ich eh vor Ort gehabt. Meist war ich morgens um 7 Uhr schon im Bad, um den Beckengrund zu saugen oder sonstige Arbeiten zu erledigen. Danach kam Frühschwimmen mit anschließendem Kaffeetrinken (und für mich mit Frühstück), anschließend die Schwimmkurse – und dann waren wir auch schon voll in der Öffnungszeit und der Aufsichtsdienst begann. Wenn es richtig voll ist, sind wir auch möglichst zu zweit. Wobei bei entsprechendem Wetter sowieso alle vom Aufsichtsteam da sind, sofern sie Zeit haben… Je nach Betrieb ist dann um 19 bis 20 Uhr Feierabend, so daß so manches Mal 12 bis 13 Stunden Außer-Haus-Zeit zusammenkamen.
Und nun muß ich mich tatsächlich wieder ein bißchen daran gewöhnen, zu Hause zu wohnen.
Aber es gibt auch noch einiges zu tun, was ich über Sommer schlichtweg nicht geschafft habe.
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- Alles Banane
- Spaß muß sein
- Schwimmkurs angetreten
- Schwimmkurs im Wasser
- Ich kann mich durchsetzen
Sommerpause
herrscht hier im Moment mehr oder weniger. Ich verbringe den Tag meist im Schwimmbad. Das kann morgens schon um 7 Uhr mit irgendwelchen Reinigungs- und Pflegearbeiten beginnen, anschließend Frühschwimmen. Danach gibt’s immer eine Runde Kaffee und bei mir Frühstück. Eine halbe Stunde später gehe ich mit der ersten Schwimmkursgruppe ins Wasser, und wenn die zweite Gruppe durch ist, ist die Uhr Viertel nach Zwölf.
Hier sind Sommerferien, das heißt ab 11 Uhr Öffnungszeit bis 20 Uhr. Da wir beim momentanen Wetter schon mal 150 bis 200 Leute am Tag drinhaben, empfiehlt sich die Schwimmaufsicht im Zweierteam – meist bin ich dabei. Und abends ist dann noch etwas Abhängen im Garten an frischer Luft angesagt. Hatte ich ja tagsüber immer wenig von.
Wie sich die Bilder gleichen…
Eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dem linken und dem hier gezeigten Bild ist wohl nicht zu verleugnen – Kater Mau kuckt gerne mal, wo und wie das Streifi so nistet und testet auch. Bleibt zu hoffen, daß das Streifentier von der Fremdnutzung seiner Nester keinen Wind bekommt.
Manchmal jagen sich die beiden durch den Garten wie die Irren, um danach dann kaum zwei Meter auseinander zu sitzen. Aber wer ahnt schon, was in so einem Katzenkopf vor sich geht.
Was mich betrifft, so bin ich trotz des wechselhaften Wetters meist im Schwimmbad – morgens um 08:30 Uhr beginnt bereits unser Frühschwimmer-Grüppchen, und danach habe ich oft noch dies und jenes bis Mittag zu pusseln. Ab 14:00 Uhr schiebe ich meist die erste Schicht Badeaufsicht. Bei richtig gutem Wetter haben wir schon mal über 150 Badegäste am Tag, und ein paar kommen eigentlich immer. Bei Regen, Böen und Temperaturen um 15°C macht allerdings heute das Öffnen für Badebetrieb keinen Sinn.
Nur jammern?
„Die Deutschen jammern ja lieber“, so lautete sinngemäß ein Leserbrief an die ADAC motorwelt, bezogen auf die aktuelle Diskussion um den Erdöl- und Benzinpreis. Schließlich könne doch ein jeder etwas gegen die steigenden Spritkosten tun, und zwar duch den Kauf spritsparender Autos und eine sparsame Fahrweise.
Schön hirnlos nachgeplappert, kann ich da nur sagen. Sicherlich, der Effekt einer sparsamen Fahrweise und moderner Motorentechnik auf den Verbrauch sind unleugbar. Nur müssen wir uns mal in Bewußtsein rufen, daß sich der Benzinpreis in der Zeit, die ich Auto fahre, mehr als verdoppelt hat. Vor 20 Jahren waren die Preise an den Zapfsäulen in DM niedriger als heute in Euro. Und ganz nebenbei hat sich der Preis für z.B. einen VW Golf oder ein klassengleiches Auto auch fast verdoppelt. Leider hat sich aber der Verbrauch nicht halbiert: Mein Passat damals, Baujahr 1984, verbrauchte 6 Liter Diesel auf 100km. Heute tut das ein aktueller Passat immer noch. Sicher hat er mehr PS, aber angesichts der ganzen Sicherheits- und sonstigen Technik hat er sein Gewicht auch verdoppelt.
Ein Polo heutzutage ist preislich und größenmäßig weit von dem entfernt, was er mal war: Ein Kleinwagen. Und es geht bei einem Auto von vor 10 Jahren verglichen mit einem aktuellen Fahrzeug nicht mehr um den Unterschied von 10 zu 6 Litern auf 100km, sondern von 6,3 zu 5,8. Sicher, auch das ist was.
Unbestritten kann ich auch durch entsprechende Fahrweise Kraftstoff sparen.
Und nun versuchen wir doch mal nachzurechnen, wie oft ich mir ein wie teures neues Auto kaufen muß, um soviel weniger zu verbrauchen, wie das Benzin teurer wird – und was das kostet.
Und: Es ist ja nicht nur das Benzin alleine. Alles andere wird ja auch ständig teurer. In vielen Bereichen haben wir doch seit der Euro-Einführung eine Preisverdopplung erreicht. Beim Einkommen natürlich nicht. Das steht der ständigen Neuanschaffung von Autos doch ein wenig im Wege.
Sollte die Schnapsidee der Mehrwertsteuererhöhung Wirklichkeit werden, wird auch das die Preise hochtreiben und den munteren Neuwagenkauf abermals bremsen.
Sicher können wir sparen. Das tun wir ja auch schon seit Jahren bei Gas/Öl, Strom und Wasser – mit dem Erfolg, daß wir zwar den Verbrauch senken, aber nicht die Kosten, denn die Preise pro Liter, kWh und m3 steigen immer mehr, je weniger wir verbrauchen. Und natürlich läßt sich am meisten sparen, indem man nichts verbraucht.
Also sitzen wir frierend im Dunkeln und stinken ungewaschen vor uns hin. Außerdem fahren wir gar nicht mehr, aber dafür mit dem allerneuesten ach-so-sparsamen Automobil – das können wir uns jetzt schließlich leisten.
Aber dann bitte nicht jammern!
Sehr verkehrte Bundesregierung,
sowohl Sie als auch wir haben ein gemeinsames Problem: Wir müssen sparen.
Sparen kann man in der Zeit. Das heißt dann, man kann Rücklagen schaffen. Ich sage mal, derartiges Sparen macht auch Spaß, da hat man mal was von. Hoffentlich. Falls das Geld nicht schneller entwertet wird, als man sparen kann.
Sparen muß man in finanzieller Not, und die entsteht meist, wenn das eingenommene Geld die Ausgaben nicht deckt. Man könnte auch sagen: „Den Gürtel enger schnallen“ (war besonders lustig, wenn Dr. Helmut Kohl davon sprach…). Das macht keinen Spaß, da hat man nichts von.
Nun lernt das ja aber im Grunde jedes Schulkind, daß beim Subtrahieren einer größeren von einer kleineren Zahl ein negativer Wert entsteht. Wir können das jetzt Defizit nennen, Minus, negative Bilanz oder auch Einnahmenmangel. Gerne wird ja in letzter Zeit darauf verwiesen, daß Steuereinnahmen fehlten und es deswegen zu einem Kostenüberhang käme. Nebenbei wäre dies ja ein deutliches Signal, daß weitere Steuersenkungen zur Zeit disinkutabel wären.
Wie gesagt – man kann das Kind beim Namen nennen, wie man will: Es ist in den Brunnen gefallen, und das Ergebnis sind Schulden. Und die müssen bezahlt werden. Wenn der Normalbürger das auf die gleiche Art macht wie der Staat, hat er vielleicht Glück: Er kommt ins Fernsehen und kann sich von Peter Zwegat raus aus den Schulden helfen lassen. Der sagt dann erst einmal, daß Sachen wie der neue 131-Zoll-Flachplasma-WM-Fernseher nicht sein muß und man auch leben kann, wenn man nicht 13768 Einheiten zu €1,29 am Tag verhandyfoniert. Und er bekommt gesagt, daß man Schulden nicht mit Krediten bezahlen kann, denn die kosten durch ihre Zinsen mehr als die abzuzahlende Summe, wodurch sich eine finanzielle Todesschleife ergibt.
Insofern wäre ich dafür, Herrn Zwegat mal einen Posten in der Regierung zukommen zu lassen, denn in Berlin scheint derartiges Grundwissen dringendsten Vermittlungsbedarf zu haben. Auch sollte dort gelehrt werden, wie man eine finanzielle Krise am besten bewältigt: Durch Einsparung unnötiger Ausgaben. Denn man kann nicht sparen an dem, was zum leben nötig ist. Der Privatschuldner muß nach wie vor wohnen, essen und trinken. Da gibt es einen Mindeststandard, unter den man nicht sinken sollte, will man nicht Raubbau am eigenen Körper betreiben, sondern sich am Leben erhalten. Dinge zu kaufen, die man nicht braucht, von Geld, das man nicht hat, um Leuten zu imponieren, die man nicht leiden kann – das kann man (sich) sparen.
Das sollte unsere Regierung auch beherzigen. Einsparungen auf den Sektoren Soziales, Medizin und Bildung sind Raubbau am eigenen Körper, wenn wir die Bürger mal als Körper des Staates ansehen. Stattdessen wird das Geld mit vollen Händen verballert:
Im Irak, im Kosovo, in Afghanistan und nicht zuletzt auf Truppenübungsplätzen im eigenen Land, denn man muß die Soldaten ja auch auf die Einsätze vorbereiten. Während die Autofahrer in Summe ihre Straßen schon viermal durch Steuern bezahlt haben und trotzdem endlos weiter geschröpft werden und sich sogar noch Schlaglöcher kaufen müssen, damit diese gestopft werden, weil dem Staat das Geld fehlt, stellt sich selbiger nun auch noch als großer Gönner und Wohltäter hin und finanziert marode EU-Staaten, obwohl wir ja selbst vor gar nicht so langer Zeit selbst „Blaue Briefe“ aus Brüssel bekommen haben wegen Nichterfüllung der Stabilitätskriterien für die Einheitswährung.
Die nächsten Kandidaten stehen schon Schlange und halten die Hand auf.
Das Ganze ist ein Schlag ins Gesicht und zeigt wieder einmal mehr, was Politiker eigentlich sind: Unglaubwürdig.
15. Mai…
… und die Heizung ist noch an. Im Ofen lodert ein Holzfeuer, und obendrauf liegt mein Wärmekissen, das ich jetzt gleich mit ins Bett nehme.
Normalerweise hätte ich um diese Jahreszeit die langen Hosen schon nach hinten in den Schrank gehängt – stattdessen gibt’s wirklich noch Thermohose und gefütterte Jacke zum Rausgehen.
Es ist eine Frechheit.
Globale Erwärmung? ROTFL
Merkwürdige Tiere
Liebe Tierfreunde,
Zugpferde, Zierfische, Schmusekaninchen, ja selbst Gebrauchshunde sind vom Wort her durchaus geläufig und offenbaren sofort ihren Sinn und Zweck, ohne daß man sich große Gedanken machen müßte. Milchkühe, Wollschafe und auch der Zuchteber reihen sich hier bestens in die Logik ein.
Ist Ihnen aber schon mal eine Nutzkatze oder ein Sportmops begegnet; Tiere, bei deren Benennung man schon ob der Widersprüchlichkeit der verwendeten Begriffe innerhalb desselben Wortes stutzt?
Der Katzenfreund von heute denkt beim Begriff „Katze“ sicherlich sofort an eines dieser verschmusten Luxusgeschöpfe, die er besitzt, wobei er ja ohnehin einem Trugschluß aufgesessen ist: Er besitzt beileibe keine Katze, sondern die Katze hat ihn sich als Personal auserkoren zwecks Öffnen der Dosen, Herrichten von Nistplätzen, Säuberung des Katzenklos und zur Bereitung von „allerley Kurzweil“.
Beim Gedanken an einen Mops hingegen schiebt sich mir das Bild des ehemaligen britischen Premierministers Winston Churchill vor das innere Auge, und gleichzeitig höre ich das (angebliche?) Zitat
No sports!
in meinem Kopf widerhallen. Der Mops: Knuffig, gedrungen, kurzbeinig und -atmig – das kann doch nicht mit Sport zusammenpassen?
Jedoch gibt es beides wirklich. Die Katze war in der Vorzeit natürlich nicht der schmusige Schoßwärmer, sondern hatte die wichtige Aufgabe, Haus und Speicher von Mäusen und Ratten freizuhalten.
Loriot sagt:
Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.
Dies gilt nun offensichtlich auch für Jogger, die ihren Hund bei geeigneter Rassenwahl mitnehmen können.
(Ich möchte deutlich vor der Verfälschung des o.g. Zitates warnen, indem der Mops in den Plural erhoben und somit der komplette Sinn je nach Betrachtungsweise erheblich verfälscht wird.)
Der Sportmops ist eine Züchtung, bei der von der extremen Kurznasigkeit abgelassen wird, wodurch die Hunde besser atmen können. Wahrscheinlich können sie dann auch besser laufen – in jedem Falle schnarchen sie nicht so laut.
Quer durch’n Garten…
So langsam wird’s, der Garten sieht wieder aus, wie man das um diese Zeit erwarten kann und man mag auch wieder rauskucken und -gehen – vorausgesetzt, das Wetter läßt es zu. Im Moment stehen die Aussichten ja wieder auf kühler und regnerisch. Sicher, Wasser brauchen wir unbedingt in Gärten und auf Feldern, aber ‘n bißchen wärmer dürft’s gerne sein. Schließlich haben wir am 9. Mai Anbaden im Naturbad – und da gibt’s keine Beckenbeheizung.
Aber sonst grünt und blüht es hier; das Brennholz ist fertig gespalten und aufgestapelt, der Rasen vertikutiert und gedüngt… Nächster Programmpunkt ist dann das Auspflanzen der Freilandgewächse nach den Eisheiligen.
(Ich bitte den geneigten Betrachter, über den unerwünschten Begleitwuchs auf den Fotos hinwegzusehen. Aufgrund des Wetters hatte ich heute morgen keine Lust, vor dem Fotografieren zu jäten.
- Zwiebeln, Knoblauch und Kartoffeln
- Erdbeeren und Knoblauch
- Gartenhaus und Teich
- Tomatenpflänzchen
- Paprika, Mangold, Basili.com
- Blumenbeet
-
NTulpen
- Dumpfsotterblumen
- 3 RM frisches Buchenholz
- Noch lebende Buchen





















